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Berufsbild: Werkstoffprüfer (m/w)

Die Werkstoffprüfer/-innen bei SWG sind spezialisiert auf die Metalltechnik. Sie wollen immer wissen, wie Dinge funktionieren und schauen ganz genau hin. Du untersuchst die zu verarbeitenden Materialien auf innere und äußere Fehler. Ebenso überwachst du die gleichbleibende Qualität der Produkte. Bei Reklamationen prüfst du mögliche Ursachen des Werkstoffversagens. Eine Schlüsselposition im Unternehmen!

Dabei sind ein technisches Verständnis und Interesse an Chemie, Physik, Biologie sowie an den Grundlagen der Werkstoffkunde hilfreich.

 

Das sollte dir liegen

  • Technisches Verständnis
  • Interesse an Chemie, Physik und Biologie
  • Grundlagen der Werkstoffkunde
  • Teamarbeit
  • Selbstständiges und gewissenhaftes Arbeiten
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit

 

Das erwartet dich

  • Erlernen von Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung
  • Erwerben von Kenntnisse in einfachen werkstofflichen Prüfverfahren sowie in komplexen Prüfmethoden wie z. B. Röntgen, Ultraschall und Wirbelstromprüftechnik
  • Bedienung, Steuerung und Wartung unterschiedlicher Maschinen und Anlagen zur zerstörenden oder zerstörungsfreien Werkstoffprüfung
  • Präparierung metallographischer Schliffe sowie Bewertung der Gefügeausbildung, Korngröße, Einschlüsse usw.
  • Untersuchung schadhafter Bauteile, zur Ermittlung der Fehlerursache

 

So läuft die Ausbildung ab

Die Ausbildung zum Werkstoffprüfer ist eine duale Ausbildung. Das heißt, du verbringst einen Teil der Ausbildungszeit im Ausbildungsbetrieb und hast Blockunterricht in der Berufsschule.

  • Kerschensteinerschule Stuttgart
  • Beginn am 01. September des Jahres
  • 3,5 Jahre
  • Geschäftsbereich Produktion

 

Und was passiert danach?

Ist die Ausbildung abgeschlossen, kannst du dich auf eine Fachrichtung (z. B. Qualitätssicherung, Arbeits- und Umweltschutz, Automatisierung im Labor) spezialisieren weiterbilden. Außerdem kannst du deine Kenntnisse vertiefen und mit entsprechender Berufserfahrung auch eine Techniker- oder Meisterausbildung oder den Ausbilderschein machen. Nach dem Besuch der Fachoberschule ist auch ein FH-Studium zum Diplom-Ingenieur möglich.

 

Wie geht’s weiter bei SWG?

Berufliche Herausforderungen erwarten Dich in den Bereichen Qualitätssicherung und Wärmebehandlung. Nach der Ausbildung sollte die weitere Wissensaneignung hohe Priorität genießen. Am besten in Form einer qualifizierenden Weiterbildung. So kann eine Weiterbildung zum Techniker/ -in, Fachrichtung Werkstofftechnik erfolgen. Wenn man noch mehr Interesse an der Werkstoffkunde gefunden hat, ist auch ein entsprechendes Ingenieur-Studium möglich.

 

Deine Ausbildungsvergütung bei der SWG

  1. Lehrjahr 918,57 Euro
  2. Lehrjahr 968,68 Euro
  3. Lehrjahr 1.048,36 Euro
  4. Lehrjahr 1.128,25 Euro